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Studie TRANS-OP Mit Transparenz und Ergebnisorientierung zur Optimierung der psychotherapeutischen Versorgung: |
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Eine Studie zur Evaluation ambulanter Psychotherapie Seit September 1998 führt die Forschungsstelle (FS) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Krankenversicherung (DKV) die Studie TRANS-OP mit der Zielsetzung durch, die wissenschaftlichen Grundlagen für eine ergebnisorientierte ambulante psychotherapeutische Versorgung zu verbessern. In einem kombinierten Quer-/Längsschnittdesign wird eine konsekutive Stichprobe von N = 714 Versicherten, die zwischen dem 1. September 1998 und 28. Februar 2000 einen Antrag zu einer ambulanten Psychotherapie stellten, über einen Zeitraum von zwei Jahren beobachtet und der Verlauf ihrer Gesundung untersucht. Die Therapeuten werden jeweils zu Beginn und Ende der Psychotherapie um eine klinische Einschätzung gebeten. Die Einschlussphase wurde im Sommer 2000 abgeschlossen. Aktuelles - Ende November 2002 fanden an der Forschungsstelle Foren für die Studienteilnehmer (zum zweiten Mal für die Therapeuten und zum ersten Mal für die Patienten) statt. Die dort vorgestellten Ergebnisse sind auf den Seiten Patientenforumund Therapeutenforum einzusehen. Wir danken der Deutschen Krankenversicherung für die Unterstützung
und Zusammenarbeit.
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© Forschungsstelle für Psychotherapie, 2002; Impressum Druckversion