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Tätigkeitsbericht 2000


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Scannersoftware

Methodik & Technik: Public Activity
A. Herrmann

Die Dateneingabe ist eines der zentralen praktischen Probleme der Qualitätssicherung in der Routine. Handeingabe ist teuer, fehleranfällig und zeitraubend. Die Eingabe via Scanner gilt als ideale Lösung. Allerdings war eine robuste und zuverlässige Hard- und Software bisher zu teuer. Mit der Scannersoftware Eyes & Hands hat die FS ein Produkt gefunden, daß eine praktische Lösung für einen Datendurchsatz mittlerer Größenordnung gewährleistet. Im Berichtsjahr wurde eine Konfiguration aufgebaut, die auch für Kliniken, die ihre QS selbständig durchführen, als Modell dienen kann. Die Vorarbeiten mit der Software werden im Managermodul erledigt: 1) Herstellen der Vorlagen durch Einscannen der Papiervorlagen und Vergabe der vordefinierten Felder, 2) Zusammenfassen der einzelnen Seiten zu einem Fragebogenset, 3) Erstellen einer Itemreihenfolge für den Transfer im Abgleich mit AKQUASI, 4) Anpassen der Scannerschnittstellentabelle für den Import in das klinikspezifische AKQUASI. Daran schließt sich die Arbeit mit den Daten an, die in vier Modulen erfolgt (Scannen, Interpretieren, Verifizieren und Transferieren). Für Kliniken mit mehr als 2000 Fällen pro Jahr ist eine Netzwerk-Lösung sinnvoll. Mit der an der FS seit Ende 2000 eingesetzten Lösung werden alle Module der Software unabhängig voneinander über einen Server betrieben. Lediglich das Scannen selbst ist an den Rechner mit Scanneranschluß gebunden, was mehr Koordinationsspielraum für die Arbeitsplatzrechner läßt. Die Bearbeitung der einzelnen Fälle verändert sich durch den Scannereinsatz, da das Programm nicht fallweise, sondern stapelweise arbeitet, was den Vorteil hat, daß die Reihenfolge eher die Realität der anfallenden Daten widerspiegelt (z.B. kommen zuerst die Aufnahmen und dann die Zwischenerhebungen usw.). Die Vorteile des Scannens liegen in der besseren Kontrolle beim Verifizieren und dem höheren Tagesdurchsatz an Fällen. Daneben bietet diese Arbeit mehr Abwechslung für den Bediener und kann daher über längere Zeit ausgeführt werden.







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Linuxserver

Methodik und Technik: Public Activity
L. Arikan, A. Herrmann

Für eine Weiterentwicklung von Akquasi wird die FS einen neuen Weg einschlagen. Auf der Basis von Linux (Mandrake 7.x) und Apache Server wird eine Intranet- und später auch eine Internetversion von AKQUASI entstehen. Die Datenbanktechnik wird in Form von Interbase (von Inprise) weiterverwendet. Für das Erscheinungsbild, die Ein- und Ausgabemasken setzen wir auf zukunftsorientierte Hilfsmittel wie Html mit PHP (Hypertext Preprocessor) und JavaScript.



















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Dienstleistungsbereich Hardware

Methodik & Technik: Public Activity
F. Jaki

Zu Beginn des Jahres ergaben sich einige Jahr-2000-Probleme insbesondere bei älteren Rechnern sowie beim Novell Netzwerkbetriebssystem. Durch entsprechende Updates konnte bis auf das Datensicherungsprogramm Arcserve kostenlos für Abhilfe gesorgt werden. Wie sich im Laufe des Jahres dann zeigte, hat Novell den Support für die Version 4.10 seines Betriebssystems eingestellt.
Dies und die recht unsichere Hardware des Novell-Servers (siehe Tätigkeitsbericht 1999) führte zu der Entscheidung, einen neuen Netzwerkserver auf der Basis von Novell 5.1 anzuschaffen. Die Umstellung wird bis zum Vorliegen des Berichts erfolgt sein.

















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© Forschungsstelle für Psychotherapie, 2000-2002; Impressum
letzte Aktualisierung: Januar 2002